Mit der Bahn durch die Schweiz

Abstecher in Bern

Vier Stunden Fahrzeit hatten wir bereits hinter uns, als wir in Bern Halt machten. Ein weiterer Umstieg wäre in der Hauptstadt der Schweiz eigentlich garnicht nötig gewesen, aber entgehen lassen wollten wir uns die Stadt trotzdem nicht. 

Komisch war es anfangs schon, plötzlich außerhalb der EU zu sein. Vorsicht bei Roaming-Gebühren, das kann dort ganz schön teuer werden. Also kleiner Tipp unter Interrailern: schaltet das Datenroaming aus, aktiviert jedoch nicht den Flugmodus, damit ihr im Notfall für eure Mitreisenden erreichbar seid.

Das Praktische für Zugreisende in Bern ist, dass viele Sehenswürdigkeiten nur wenige hundert Meter vom Bahnhof entfernt sind. So folgten wir den Straßenschildern in Richtung Altstadt und konnten ein tolles Foto nach dem anderen schießen. Besonders gut gefiel uns der Ausblick, den wir hinter dem Bundeshaus über einen Teil von Bern hatten – ein Hotspot für Schweizliebhaber.

In unserer Fotogalerie befindet sich jetzt natürlich auch ein Foto von der Zytglogge. Mit etwas Fantasie können auch die Kulturbanausen unter den Österreichern erraten, dass es zu deutsch „Zeitglocke“ heißt. Der Uhrturm ist das Wahrzeichen von Bern.

Gerne hätten wir uns noch von einem Stück der berühmten Schweizerschokolade überzeugen lassen, doch leider schafften wir es zeitlich nicht mehr in eine Schokoladenmanufaktur – die Bahn wartet nicht auf uns. Auf dem Rückweg zum Bahnhof lachten uns vom Schaufenster aber andere süße Köstlichkeiten an: Schoggibänz Hans und Grittibänz Klaus (siehe Foto). Die Schweiz ist schon besonders…

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